Ab 1. Februar werden Anbieter von DNS-Software und Betreiber von Internetinfrastruktur nicht länger fehlerhafte DNS-Server unterstützen. Sofern die DNS-Erweiterung EDNS nicht vollständig unterstützt wird, muss zukünftig zumindest mit einer korrekten Antwort reagiert werden. Bisherige Workarounds, durch welche die Kommunikation mit fehlerhaften Servern funktionierte, werden von einer Reihe von DNS-Softwareprojekten und Internetdiensten abgeschaltet werden.

Die IPS Infrastruktur ist hiervon nicht betroffen, alle Requests werden korrekt und vollständig kompatibel beantwortet werden. Dies umfasst sowohl das On-Premise Rechenzentrum wie auch unsere cloud-hosted Services und Module.

Mehr Informationen über den DNS flag day und Hinweise, wie Sie Ihre Domains prüfen können, finden Sie unter: https://dnsflagday.net/


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